Dienstag, 25. Juli 2017

Clown und Kinderzauberer in Gelsenkirchen


CLOWN Kindezauberer in Gelsenkirchen

In der Alten Hütte in Resse feierten Viertklässler ihre erste Schulabschlussparty. Ein Zauberer präsentierte seine Kunststücke – zum Vergnügen seiner kleinen Zuschauer. Foto: Jörg Schimmel

Aus den Lautsprechern kommt laute Musik, der DJ gibt sein Bestes, die Diskothek ist dunkel und die Tanzfläche voll.Vor der Tür werden von zwei groß gewachsenen Männern die Eintrittskarten kontrolliert. Was sich anhört wie eine normale Partynacht am Wochenende, ist in Wirklichkeit die erste Abschlussparty für Viertklässler.

Die Kinder wuseln, mit Knicklichtern ausgestattet, über die Tanzfläche. Im Hintergrund laufen neben modernen Hits auch bekannte Kinderlieder. In den Regalen, in denen normalerweise Spirituosen ausgestellt werden, stehen nun Flaschen mit Erfrischungsgetränken. Hinter den Theken, an denen normalerweise Alkohol ausgeschenkt wird, warten engagierte Eltern darauf, Softdrinks in Plastikgläsern zu servieren. Zur Stärkung gibt es Currywurst.
Zauberer präsentiert magische Kunststücke

Hauptattraktion des Nachmittags ist nicht wie sonst ein bekannter Sänger, sondern ein Zauberer. Er präsentiert magische Kunststücke und macht Späße als Clown. Nach seinem Auftritt läuft er durch die Menge und knotet Luftballontiere.

Bei den Kindern kommt die Abschlussfeier gut an. Sie freuen sich darüber, ein letztes Mal zusammenzukommen und miteinander zu feiern. Sie fühlen sich ganz groß, denn dort, wo normalerweise Erwachsene ausgelassen tanzen, dürfen sie sich nun austoben. Die Großen können sich in der Zwischenzeit in die Elternlounge zurückziehen, um dort einen Kaffee zu trinken und um miteinander ins Gespräch zu kommen.
Vater löste sein Versprechen ein

Unter den Eltern ist auch Bastian Nijssen. Er hatte seiner Tochter im Kindergarten eine Abschlussparty versprochen. „Wenn ich ein Versprechen gebe, dann halte ich es auch“, erklärt Nijssen. „Deshalb habe ich jetzt eine Abschlussparty für meine Tochter, die grade die vierte Klasse beendet hat, organisiert“. Mit den Vorbereitungen startete Nijssen vor einem halben Jahr und viele Eltern der Barbara-Schule in Resse beteiligten sich an der Organisation. „Jeder konnte etwas zu der Abschiedsparty beitragen“, so Bastian Nijssen. Der Besitzer der „Alten Hütte“ stellte zum Beispiel seine Diskothek kostenlos zur Verfügung.Die Elterninitiative rührte im Vorfeld die Werbetrommel bei fast jeder Grundschule in Gelsenkirchen. Es wurden Handzettel verteilt und Plakate aufgehangen.

Die Resonanz fiel positiv aus. Schulleiter, Eltern und Kinder waren begeistert von der Idee einer Abschlussfete. Insgesamt folgten 250 Kinder und Eltern der Einladung zur ersten Abschlussparty für Viertklässler in Gelsenkirchen.

Quelle WAZ

Dienstag, 11. Juli 2017

Top Bewertungen aus Recklinghausen

Top Bewertungen aus Recklinghausen

Am Freitag 7. Juli beuchte Clown und Kinderzauberer LIAR den Kindergarten Skt. Raphael in Recklinghausen…Ein klassisches Programm mit Zaubershow und Luftballonmodellage…Klassische Kinder, klassischer Clown…und der Klassiker überhaupt : ab der ersten Minute haben sich die Kinder kaputt gelacht und der Zauberer hatte eine Menge Spass!

Die gute Laune kam nicht nur bei den Kindern an…so begeistert waren auch die Eltern, den regnete es Sternen :

Bei Facebook kann man folgendes lesen :

“LIAR hat den letzten Kindergartentag meines Sohnes gerockt. Kinder, Eltern und ErzieherInnen – alle restlos begeistert. Ein empathisches Multitalent. LIAR geht sensibel und altersgerecht auf die Kinder ein und “verzaubert” sie mit seiner natürlichen Ausstrahlung und seinem Können. Besser geht es nicht!”

Und bei Google gibt es noch was, das Ego zum glänzen bringt :

“Vielfältige Unterhaltung (Ballonkunst, Zaubern, Clownerie), toller Zauberer mit sehr gutem Draht zu den Kids. Bezieht auf charmante Art und Weise auch die “Großen” mit ein. Der perfekte Auftritt am letzten Kindergartentag unseres Sohnes. Happy Kids!”

Was will man mehr???

Freitag, 3. März 2017

Musik, Kunst und Kultur von Menschen für Menschen

Musik, Kunst und Kultur in Essen Nord

Das Kultur-Projekt “Carnap Art” organisiert kleine, aber feine kulturelle Veranstaltungen im Essener Norden und Umgebung. Der Schwerpunkt liegt auf akustischer Live-Musik sowie Lesungen.

Carnap Art, das sind Simone Stodiek und Bernhard Pflugradt. Beide Künstler setzen sich für musikalische und künstlerische Vielfalt im Essener Norden und darüber hinaus mit viel Herzblut ein. Das Kultur-Projekt “Carnap Art” organisiert kleine, aber feine kulturelle Veranstaltungen im Essener Norden und Umgebung. Der Schwerpunkt liegt auf akustischer Live-Musik sowie Lesungen.
Musik, Kunst und Kultur …von Menschen….. für Menschen!
Was ist “Carnap Art”?

“Carnap Art”
…ist eine Projektgruppe, die kleine, künstlerische Projekte organisiert.
Kleinkünstler aus Essen-Karnap und Umgebung, Profis, Semi-Profis oder auch Neueinsteiger, die sich sonst nur in ihrem Wohnzimmer künstlerisch entfalten, betreten hier die Bretter, die die Welt bedeuten. Hier wird leiserenen Tönen sowohl von den Künstlern wie auch von allen gern gesehenen Zuhörern mit feinen Ohren gelauscht.
Kultur „von Karnapern – für Karnaper“ und „von Menschen – für Menschen“ eben für alle, die es mögen.
Gründung

Die Gründer von „Carnap Art“ sind Bernhard Pflugradt und Simone Stodiek. Schon vor Jahren (2009) hatten wir die Idee, in Essen-Karnap kleine, aber feine Kulturveranstaltungen zu präsentieren. Dies scheiterte entweder an passenden Räumlichkeiten oder anderen Dingen. Der Gedanke ging uns jedoch nicht mehr aus dem Kopf. Irgendwann haben wir uns gedacht: Wir machen es einfach!

Entstanden ist diese Idee, weil wir gerne Live-Musik hören, es aber mit den Jahren sehr bedauerlich fanden und auch noch immer finden, dass auf vielen Veranstaltungen stets dieselben Songs gecovert wurden. Mal besser, mal schlechter. Bei Gesprächen mit den Musikern hörten wir: „Ja, wir, haben auch eigene Songs geschrieben, aber die will der Veranstalter nicht hören. Wir sollen Stimmung machen.“ Das hat nun zur Folge, dass die „Stimmung“ auf gewissen Festen schnell kippt, wenn man zum x-ten Mal eine Version eines Songs hört, der einem aus den Ohren wieder heraus kommt – nicht nur den Zuhörern, sondern auch den Musikern.
Auch Autoren haben oft gar nicht die Möglichkeit, einen Verlag zu finden, und so schlummert so manch genialer Gedanke und etliche schöne Geschichten in den Schubladen.

Der Kulturcafé​

Am 01. August 2015 gab es die Auftaktveranstaltung „Kulturcafé“ im CaféFee am Karnaper Markt. Bei dieser Nachmittags-Veranstaltung, die regelmäßig jeden ersten Samstag im Monat von 15.00 – 18.00 Uhr stattfindet, haben zwischen 3 und 5 Formationen die Möglichkeit, eigene Songs und Texte zu präsentieren. Einmal pro Jahr gibt es ein Sommerfest, bei dem 8-10 Formationen im Programm sind. Dies wird von weiteren Aktionen wie Büchertauschbörse, Infostände, Zauberclown, Kinderspiele etc. flankiert.
Jeden Dezember gibt es ein „Advent-Special“, bei dem auch traditionelle Winter- und Weihnachtslieder mit den Gästen gemeinsam gesungen werden.

Ein gewisses „Können“ der Interpreten im Kulturcafé ist allerdings Voraussetzung, schließlich solle dem Publikum ja auch etwas anderes geboten werden als „Wohnzimmer-Karaoke“, wobei auch das sehr lustig sein kann…. seitdem bleiben wir dran, auch andere für unser Projekt zu begeistern.
Akustische Musik, Gesang, Gedichte, Texte, Lesungen, Kurzgeschichten, Theater, Pantomime – jeder darf sich trauen, selbst geschriebenen Songs und lyrische Werke vorzutragen! Viele Musiker und Schreiberlinge haben in den Tiefen ihrer Schubladen oder in einen vergessenen Ordner auf dem PC tolle Dinge vergraben, die nie die Möglichkeit hatten, auch anderen vorgetragen zu werden. Vielleicht hat der ein oder andere auch schon etwas veröffentlicht und brennt darauf, Menschen damit zu erreichen oder zu berühren.
Auch besondere, eigenwillige Interpretationen von anderen finden hier Anklang.

Mikrofone, Verstärker, Mischpult, Lautsprecherboxen, Notenpulte werden kostenlos von „Carnap Art“ gestellt. Die Künstler brauchen nur ihr Instrument und Kabel (Klinke oder XLR) oder ihre Bücher / Manuskripte mitbringen. Eine Anmeldung ist erforderlich über

mail@carnap-art.de oder carnap.art@gmail.com .

Alle Künstler werden gebeten, während der gesamten Veranstaltung anwesend zu sein und sich von den Vorträgen inspirieren zu lassen und somit den anderen Interpreten respektvoll zu begegnen.
Der Eintritt ist frei, es sei denn, es geht um einen guten Zweck. das wird aber für jede Veranstaltung gesondert geregelt und bekannt gegeben. Alle Künstler treten ohne Gage auf und freuen sich darauf, dem Publikum eine kleine Pause vom Alltag bieten zu können.

Neugierig geworden?!?! Schaut einfach auf www.carnap-art.de und auf Facebook : https://www.facebook.com/CarnapArt/?fref=ts

Sonntag, 12. Februar 2017

Cards store in Essen

Ein bisschen Werbung : toller Online Shop startet am Freitag 17/2/2017 :

"OPENING ON FRIDAY 02/17/2017. 😍 @justcardsstore will have some great specials the opening.
These are our specials for the first 5 days:
Any 1-4 decks for only 4 € shipped for european customers. (NOT TRACKED)
+ 5 % off of your whole cart. 
In Addition to that we have reduced a lot of decks from our stock ;).
+ every 52nd order gets a free deck and free shipping (european customers)😉😉😉. Sorry for guys outside EU. We are working on a worldwide delivery with good conditions ;).
For german customers: 
Shipping for 4 € from 1-20 decks (TRACKED) 
We can't wait to share our work with you guys. Hope you will like our shop and our products. 😍😉👍🏻✔️ Thanks for your support. We are working on so many things for you which will be released in the next weeks."

Alle Infos momentan über Facebook http://www.facebook.com/dennis.greiner.5 






😉



#playingcards #cardart #cardporn #cardistry #cardist #cardistrylife#deckoftheday #polarisdeck #carddecks #ellusionist #theory11#murphysmagic #artofplay #dananddave #cardmagic #magicians#cardmagician #cardistrycon #cardstore #opening

Mittwoch, 4. Januar 2017

Warum der altenessener CLOWN LAR keine rote Nase trägt

Warum der altenessener CLOWN LAR keine rote Nase trägt

Die Antwort über Clown und Kinderzauberer LIAR in der WAZ

WAZ vom 3.11.2016. Artikel von Dietmar Mauer, Foto Ulrich von Born





Essen-Altenessen.   Michael Prescler ist in Frankreich aufgewachsen, jetzt lebte er in Altenessen. Die Zauberei und den Clownsspaß hat er zu seinem Beruf gemacht.

Ein Reihenhaus irgendwo in Altenessen. Michael Prescler sitzt im weißen T-Shirt und Jeans am braunen, hölzernen Esstisch. Er lächelt. Ein Lächeln, dem man sich nur schwer entziehen kann. Das ist aber auch schon alles, was als Hinweis auf seinen Beruf dienen könnte: Der 40-Jährige ist Clownzauberer.
„Ich hatte ein konservatives Elternhaus“, erzählt der Mann, der in Thionville geboren wurde, mit leicht französischem Akzent. Nicht gerade ideale Voraussetzungen für eine Künstler-Laufbahn in Deutschland. „Obwohl“, erinnert er sich, „ich war wohl früher schon der Clown der Familie“.
Als Schüler interessiert er sich mehr für das Zaubern. Trotz der kreativen Ader folgt nach der Schule eine „ordentliche Ausbildung“. Prescler studiert Mathe und Erziehungswissenschaften. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums habe er aber gespürt, dass er nicht gleich vor eine Klasse mit 30 Schülern treten wollte. In Frankreich umschreibe man das mit „Metro, Arbeit, Schlafen“. Das will er nicht.
Michael Prescler verscherbelt also sein Hab und Gut – bis auf das, was in zwei Koffer passt. Die kommenden vier Jahre, in denen er als Animateur auf Kreta und Teneriffa arbeitet, werden die Weichen für sein (Berufs-)Leben stellen. Die Menschen zu unterhalten, das ist einfach sein Ding.
Wieder zurück – der Liebe wegen lebte er mittlerweile im Ruhrgebiet – arbeitet er im „Sealife“ Oberhausen als Besucherbetreuer und erklärt die Tierwelt. „Eines Tages wurde ich gefragt, ob ich nicht die Wartenden vor der Kasse unterhalten könne.“ Er kann.
Und auch beim nächsten Job ist es ähnlich. Als Floormanager im Bottroper Alpincenter unterhält Prescler nebenbei die Kinder.
Als ihn eines Tages eine Betreuerin fragt, ob er das neben- oder hauptberuflich mache, ist der Punkt gekommen. Ein halbes Jahr lang laufen Alpincenter und Clownzauberer nebenher. Dann wagt er – damals wohnt er noch in Gladbeck – den Sprung in die Selbstständigkeit als Künstler. Das ist siebeneinhalb Jahre her.

Um sich in einen Clown zu verwandeln, braucht der 40-Jährige keine Minute. Als Michael Prescler geht er die Treppe in den ersten Stock seines Hauses hinauf, in dem er heute mit seiner zweiten Frau wohnt, und kommt als Liar, der Clownzauberer, wieder herunter. Der blau-weiß-rot gemusterte Anzug ist – wie es sich für einen Clown gehört – ein wenig zu groß. Dazu ziert den einen Fuß ein roter, den anderen ein blauer Turnschuh. In der rechten Hand hält er drei Schaumstoffbälle, in der linken bunte Luftballons, die er in Windeseile kunstvoll zu Tieren oder Herzen verknotet. Auf dem Kopf trägt er eine passende Mütze. Keine rote Nase, kein geschminktes Gesicht. „Die rote Nase zaubere ich gewöhnlich einem Kind hinter dem Ohr hervor. Schminke brauche ich nicht, die Zuschauer sollen mein Gesicht sehen“, sagt der Vater zweier Söhne (8 und 11). Wichtig bei seinen Auftritten vor Kindern, die etwa 80 Prozent seiner Engagements ausmachen, ist ihm, dass die Kleinen mitmachen in der 45-minütigen Show. Für die Auftritte, oft mehrere an einem Tag, hält er sich mit Fitnesstraining in Form.

„Ich lüge nicht, ich schwindele nur ein bisschen“

Liar ist Englisch und heißt übersetzt „Lügner“. Ein ungewöhnlicher Name für einen Clownzauberer. So wörtlich will der 40-Jährige es nicht übersetzt wissen. „Ich lüge nicht, ich schwindele nur ein bisschen. Und das gebe ich vor den Kindern auch zu.“ Die meisten Tricks hat der Zauberer, der Französisch, Deutsch, Englisch und Spanisch spricht, übrigens übers Internet gelernt. Youtube sei Dank.
Spricht man Michael Prescler auf so genannte Horror-Clowns an, verfliegt sein Lächeln. „Das sind Menschen, die mit der Angst der anderen spielen und Clownmasken tragen. Was gerade geschieht, hat nichts mit dem Clown zu tun.“ Genauso gut könnten die Unruhestifter Affenmasken tragen. „Dann würde auch keiner fragen, ob sich dadurch das Image des Affen verändert.“
Er selbst sei in den vergangenen Wochen eher selten darauf angesprochen worden. Eine Frau aus einem Kindergarten rief vor einem Auftritt noch einmal an und bat ihn darum, nicht geschminkt aufzutreten. Das ist für Liar aber ohnehin ja gar kein Problem.
Michael Prescler wird über Essen hinaus gut gebucht – vom Kindergeburtstag bis zur Firmenfeier. An Wochenenden können es auch mal acht Auftritte sein. „Wenn ich angerufen werde und bin schon besetzt, dann verweise ich an Kollegen. Das machen die genauso.“ Clown Liar will von seinem Erfolg etwas zurückgeben. Mehrfach im Jahr verzichtet er daher bei Auftritten in Kindergärten und Kindertagesstätten zu Gunsten sozialer Projekte auf seine Gage. So wie demnächst in der Kita Schalthaus Beisen, im Julius-Leber-Haus und in der Kita Levinstraße.

Montag, 2. Januar 2017

Clown und Kinderzauberer als Weihnachtsmann in Essener Zeitungen

https://www.waz.de/staedte/essen/ehrenamtliche-verteilen-geschenke-an-kinder-id209132675.html

Ehrenamtliche verteilen Geschenke an Kinder

Susanne Krzis und Melanie Kröger waren schwer bepackt unterwegs an diesem Vormittag. Einen Karton nach dem anderen brachten sie ins VKJ-Kinderhaus „Frechdachse“ in Dellwig. Die beiden sind echte Weihnachtselfen – und zwar solche von „Essen packt an!“ (EPA).
Zu den beiden Frauen und ihren vielen Geschenkkartons gesellte sich wenig später ein veritabler Weihnachtsmann: der Clown und Kinderzauberer Liar alias Michaël Prescler, der den Kinderhäusern des VKJ, Verein für Kinder- und Jugendarbeit in sozialen Brennpunkten Ruhrgebiet, schon viele ehrenamtliche Besuche abgestattet hat. Obwohl der gebürtige Franzose in der Vorweihnachtszeit extra viel zu tun hatte, nahm er sich auch hier gern die Zeit für die Bescherung.
76 Geschenke hatten Melanie Kröger und Susanne Krzis dabei. Eines für jedes Kind im Kinderhaus „Frechdachse“, und jedes Geschenk war liebevoll verpackt und mit Namensschildchen versehen. Darüber hinaus hatten die beiden Frauen auch „noch ein paar allgemeine Geschenke“ für den Spielzeugfundus der Kita im Gepäck: eine kleine Holzschubkarre beispielsweise, Hula-Hoop-Reifen und Gesellschaftsspiele.

1400 Kinder und 1400 Geschenke

„Ihr seid unglaublich!“ Raffaela Austel, kommissarische Leiterin des Kinderhauses, war sichtlich gerührt. „Mit so vielen Präsenten haben wir gar nicht gerechnet.“ Die Weihnachtselfen von „Essen packt an!“ hatten in der Vorweihnachtszeit erstmals eine Kinderweihnachtstafel organisiert. „Eine wunderbare Erfahrung, Kinder glücklich zu machen“, schwärmt Melanie Kröger. „Die Spendenbereitschaft war enorm“, berichtet Susanne Krzis. „Nach der Feier hatten wir dann noch so viele Geschenke übrig, dass wir damit noch an anderer Stelle etwas Gutes tun konnten“, sagt sie, und zwar bei der VKJ-Kita „Im Park“ in Steele.
Für den VKJ kam das Angebot wie gerufen: Insgesamt 1400 Kinder betreut der Verein derzeit in 21 Kinderhäusern in Essen und Mülheim. „Beim VKJ ist es gute alte Tradition, dass jedes Kind ein Weihnachtsgeschenk bekommt. 1400 Stück – das ist immer eine kleine Herausforderung. Wir freuen uns daher riesig über diese Unterstützung“, berichtet VKJ-Geschäftsführerin Vera Luber, die die EPA-Weihnachtselfen und Michaël Prescler begleitete.

STEELER KURRIER
Kinderzauberer in Essen

 

Donnerstag, 29. Dezember 2016

Zauberer in NRW mit neuer Internetseite

Neue Internerseite...neues Design...gerne lese ich was ihr darüber denkt...

http://www.zauberer-zauberkünstler-nrw.de/

Mit Zauberer LIAR erleben Sie das Besondere aus Frankreich : charmant und humorvoll werde ich Sie an der Realität zweifeln lassen denn Zaubern können viele, verzaubern aber nicht! Erleben Sie MICH und buchen Sie einfach LIAR : der Zauberer aus Frankreich!
Liar, das heißt übersetzt Schwindler. Und ein bisschen Schwindeln ist erlaubt beim Zaubern … wenn es der Unterhaltung dient. Also liebe zukünftigen Gäste: lassen Sie sich verzaubern! Lassen Sie sich überraschen! Lassen Sie sich von mir begeistern! Egal ob auf der Hochzeit, dem (Kinder-)Geburtstag, der Privat- oder Betriebsfeier, in Kindergarten oder Grundschule, auf einer Veranstaltung oder wo immer man sagt: “Heute möchte ich einen schönen Tag erleben!”

Denn mein bester Trick funktioniert immer: den Zuschauer ein staunendes Lächeln ins Gesicht zu zaubern.